So spinnen wir gute Garne

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In der Spinnerei werden die Baumwollballen für die Weiterverarbeitung vorbereitet. Zuerst wird die Baumwolle gekämmt. Dabei werden Verunreinigungen entfernt und alle Fasern werden gleich ausgerichtet. Mit diesem Verfahren erhält man die besten und längsten Fasern, und nur das ist uns gut genug.

Das Ergebnis ist ein dicker, fester Faserstrang, der Vorband oder Kardenband heißt und in den Spinnmaschinen weiterverarbeitet wird.

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"Da die Fasern so lang sind, haben sie gute Antipilling Eigenschaften"

Die Spinnmaschine trennt dann die einzelnen Fasern aus dem Strang und verdreht sie fest miteinander. So wird unsere Biobaumwolle zu hochwertigen Garnen versponnen. Da die Fasern so lang sind, lösen sie sich nicht mehr aus dem Garn. Diese Eigenschaft heißt Antipilling, das heißt Du wirst keine kleinen Faserfuseln auf unseren Kleidern sehen - selbst nach häufigem Waschen nicht.

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Für die Eukalyptusfasern ist der Spinnprozess ziemlich ähnlich. Die Eukalyptusfasern, die zuvor hergestellt wurden, werden auch zu einem Strang kardiert und dann zu Garn gesponnen.

Die Weichheit der Eukalyptusfaser führt auch zu sehr guten Antipilling Eigenschaften. Die Festigkeit, Farbstabilität und Antipilling Qualität unserer Garne werden in der Fabrik streng kontrolliert.

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Nach dem Spinnen geht es für die Garnrollen weiter in der Strickerei, wo die Stoffe für unsere Basics gemacht werden.